eLearning: Datenschutz-Schulung für Ihre Mitarbeiter

Online-Training für die Mitarbeiter*innen in Ihrer Sozialen Einrichtung zum Thema Datenschutz

Vorteile von eLearning zur Vermittlung der Anforderungen der DS-GVO und des DSG-EKD in Sozialen Einrichtungen

Präsenz-Schulungen vor Ort zum Thema Datenschutz und den Inhalten der DS-GVO und des DSG-EKD halten wir sehr gerne ab! Durch den unmittelbaren und persönlichen Kontakt Ihrer Mitarbeiter*innen zum Datenschutzbeauftragten sind sie äußerst wirksam und offene Fragen können direkt beantwortet werden. Doch es gibt nicht nur aus aktuellen Kontaktbeschränkungen heraus Gründe, die für ein Online-Training sprechen:

  • Der Termin muss nicht abgestimmt werden. Jeder Teilnehmer kann selbst bestimmen, wann er die Schulung zum Datenschutz durchläuft.
  • Sie benötigen keinen Schulungsraum. Die Mitarbeiter können bequem vom Arbeitsplatz aus oder aus dem Home-Office lernen.
  • Die Schulung ist einfach und kostengünstig durchführbar.
  • Auch beim Online-Training profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Datenschutz für Soziale Einrichtungen.

Die Bedeutung von Datenschutz-Schulungen in Sozialen Einrichtungen

Aus der DS-GVO und dem DSG-EKD lässt sich indirekt ableiten, dass Sie verpflichtet sind, Ihre Mitarbeiter*innen zu schulen:

  • Wenn Ihre Mitarbeiter*innen personenbezogene Daten verarbeiten, müssen Sie dies entsprechend den geltenden Datenschutzbestimmungen tun. Deshalb ist es essentiell, dass Sie auch wissen, wie diese im Arbeitsalltag umzusetzen sind.
  • Sie sind dazu verpflichtet nachweisen zu können, dass Sie die DS-GVO bzw. das DSG-EKD umsetzen. Wenn Sie nicht nachweisen können, dass Sie Ihre Mitarbeiter*innen geschult haben, drohen im Fall eines Compliance-Verstoßes Bußgelder.
  • Sollten Sie gegen Compliance-Verstöße versichert sein, kann Ihnen Ihre Versicherung den Schutz wegen grober Fahrlässigkeit versagen, wenn keine Schulungen zum Thema Datenschutz durchgeführt wurden.

Verstöße gegen gesetzliche Datenschutzvorgaben können somit zu Bußgeldern führen und auch zu negativen Auswirkungen in der öffentlichen Wahrnehmung führen.

Profitieren Sie durch unsere Erfahrung im Bereich Datenschutz für Soziale Einrichtungen

Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Datenschutzberatung von Sozialen Einrichtungen können Sie sicher sein, dass das Thema Datenschutzschulung auch beim eLearning nicht nur formal abgehakt ist. Da wir genau wissen, worauf es beim Datenschutz in Sozialen Einrichtungen wirklich ankommt, können wir dieses Wissen an Ihre Mitarbeiter weitergeben. So verhinden Sie nicht nur wirksam, dass ein Datenschutzvorfall Ihre Organisation belastet. Sie erreichen auch, dass die Empfänger Ihrer Leistungen größeres Vertrauen in Sie setzen. Sie wissen, dass Ihre Daten bei Ihnen und Ihren Mitarbeiter*innen in guten Händen sind.

  • Sie und Ihre Organisation werden durch einen Experten entlastet, der Fragen zu, Datenschutz sicher beantworten kann.
  • Sie sichern Ihre Organisation durch die Erfüllung gesetzlicher Datenschutzanforderungen ab und reduzieren Ihr persönliches Haftungsreduzierung als Geschäftsführung.

Ihre Vorteile vom ENSECUR eLearning zusammengefasst

  • Wirksame und einfach durchführbare Datenschutz-Schulung spezialisiert auf Soziale Einrichtungen
  • Auf die Prozesse in Ihrer Organisation abgestimmte Inhalte
  • Kostengünstig und nachweisbar umgesetzte Compliance-Anforderung der DS-GVO oder des DSG-EKD.

Weitere Informationen über die Angebote von ENSECUR

Kundenorientiert

Ihre Bedürfnissen und Ihre individuellen Datenschutzanforderungen stehen im Vordergrund.

Entlastend

Übernahme der Datenschutzaufgaben durch einen Experten und unmittelbare Entlastung von Ihnen und Ihrer Organisation.

Messbar und leistungsorientiert

Ihr individueller Datenschutzbedarf wird durch uns ermittelt und für Sie messbar. Ihre Investition ist langfristig kalkulierbar.

Qualifiziert und persönlich

Ihre Datenschutz-Herausforderungen werden von qualifizierten Beratern mit Sozialkompetenz, Persönlichkeit und KVP-Mentalität gelöst.

Verständlich und kommunikativ

Ihre Berater haben ein offenes Ohr für Ihre Probleme und verfügen über Augenmaß zur Lösungsfindung. Sie sprechen Ihre Sprache und pflegen eine verständliche Kommunikation.

Ihre Soziale Einrichtung benötigt auch einen Datenschutzbeauftragten?

Nur drei Schritte sind nötig, um uns als Ihren externen Datenschutzbeauftragten zu gewinnnen:

1. Kennenlerngespräch

Im Rahmen eines unverbindlichen und kostenlosen Auftaktgesprächs besprechen wir gemeinsam Ihre Ausgangslage. In entspannter Atmosphäre lernen Sie uns persönlich kennen und gewinnen einen Eindruck unserer fachlichen und methodischen Kompetenz und unserer pragmatischen Lösungsansätze.

2. Durchführung der Ist-Aufnahme

Wir identifizieren den aktuellen Datenschutzumsetzungsgrad in Ihrer Organisation. Dabei berücksichtigen wir den Stand Ihres Datenschutzmanagements und des Datenschutzbeauftragten, Geschäftsprozesse und Systeme, die Umsetzung der Betroffenenrechte, vorhandene Dokumentationen, Vereinbarungen mit Dienstleistern und Partnern sowie die örtlichen Gegebenheiten. Davon abgeleitet erhalten Sie Datenschutzrisikokennzahlen für die einzelnen Teilbereiche samt einer detaillierten Auswertung und einer Umsetzungsplanung mit konkreten Maßnahmen für die weitere Vorgehensweise. Für diesen Schritt ist eine Nutzung öffentlicher Fördermittel möglich – Sprechen Sie uns an!

Ihr Kundennutzen der Ist-Aufnahme

  • Die individuelle Bedarfsanalyse verschafft Ihnen einen Überblick über Ihr aktuelles Datenschutzniveau
  • Mit unserer Umsetzungsplanung kennen Sie die konkreten Schritten zur weiteren Vorgehensweise

Wenn die Ist-Aufnahme und die Sichtung der Umsetzungsplanung abgeschlossen ist, wissen Sie, wo Sie mit Ihrer Organisation stehen und was als nächstes getan werden muss. Sie haben nun uns und unser methodisches und lösungsorientiertes Vorgehen kennengelernt und können entweder alleine an den Datenschutzaufgaben weiterarbeiten oder Sie arbeiten mit uns zusammen und benennen uns als Ihren externen Datenschutzbeauftragten. Damit entlasten wir Sie unmittelbar und übernehmen die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten für Sie.

3. Benennung als externer Datenschutzbeauftragter zur Implementierung und Absicherung von Datenschutz in Ihrer Organisation

Nach der offiziellen Benennung als externer Datenschutzbeauftragter und der Kommunikation im Unternehmen beginnt die kontinuierliche Arbeit an den offenen Aufgaben, wie unter 2. beschrieben.

Datenschutzberatung und externer Datenschutzbeauftragter für Soziale Einrichtungen

Soziale Einrichtungen wie Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, Beratungsstellen oder Pflegeheime erheben, verarbeiten und nutzen sehr viele personenbezogenen Daten. Zum Großteil sind diese Daten besonders sensibel und müssen daher besonders geschützt werden.

Im Bereich des Sozialdatenschutzes findet für gewöhnlich ein umfangreicher Datenaustausch statt zwischen Sozialen Einrichtungen und staatlichen Stellen, z. B. Gesundheitsämtern, Jugendämtern und Versorgungsämtern statt. Hierbei sollten Übermittlungsbefugnisse sowohl für interne wie externe Stellen gewissenhaft geprüft werden.

Datenschutzanforderungen für Soziale Einrichtungen

Soziale Einrichtungen müssen sich an den unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen ausrichten. Im Datenschutz sind das z.B. die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) oder auch des Kirchengesetz über den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (DSG-EKD) für evangelische kirchliche Stellen zu beachten. Die meisten sozialen Einrichtungen beschäftigten sich in den letzten Jahren bereits mit den neuen Regelungen im Datenschutz. Durch die aktuelle Entwicklung Geschäftsprozesse zu digitalisieren, wie z.B. durch die E-Rechnungs-Verordnung stellen sich Ihnen ganz neue Herausforderungen. Hierfür sind erfahrene Datenschutzberater und gut ausgebildete Datenschutzbeauftragte hilfreich, die sich mit den besonderen Anforderungen Ihrer Organisation auskennen. Sie helfen dabei neue Prozesse so zu gestalten, dass sie den gesetzlichen Ansprüchen genügen und vermeidbare teure Datenschutzverstöße nicht zum Problem werden.

Davon abgesehen stellt sich grundsätzlich auch immer die Frage zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten. Wie Sie vielleicht wissen, müssen Soziale Einrichtungen einen eigenen Datenschutzbeauftragten benennen, wenn sie mehr als 20 Personen beschäftigen, die personenbezogene Daten verarbeiten. Für die Benennung gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Übernahme durch einen internen Beschäftigten
  2. Übernahme durch einen externen Datenschutzberater oder Datenschutzbeauftragten

Was spricht für die jeweilige Option? Für ein Kleinunternehmen ist es häufig sehr teuer, eine Kollegin so zu qualifizieren, dass sie diese Aufgabe erfüllen kann. So muss die Fachkunde vorhanden sein und die Aufgabe muss zuverlässig erledigt werden. Zusätzlich können Konflikte durch die neue Rolle entstehen, da etablierte Abläufe anzupassen sind, damit diese datenschutzkonform sind. Hier kann ein externer Datenschutzbeauftragter eine passende Lösung sein.

Externer Datenschutzbeauftragter für Soziale Einrichtungen

ENSECUR ist ein Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Datenschutz und Datensicherheit. Unsere Beraterinnen und Berater verfügen über die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit. In der Regel haben diese juristischen, technischen oder wirtschaftlichen Hintergrund und verfügen über Zertifikatsnachweise von UDIS, TÜV oder IHK. In Baden-Würrtemberg sind unsere Standorte in Karlsruhe und in Stuttgart. Von dort aus betreuen wir Soziale Einrichtungen im Südwesten (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen).

Kontaktaufnahme zu Ihrem externen Datenschutzbeauftragten für Soziale Einrichtungen

Sie interessieren sich für eLearning im Bereich Datenschutz und Datensicherheit? Und Sie legen als Soziale Einrichtung Wert auf Datenschutz? Kontaktieren Sie uns gerne über unser Kontaktformular unten auf dieser Webseite oder rufen Sie uns an, wenn Sie sich für unsere Leistungen und Angebote interessieren. Im Anschluss des Telefonats oder einem ersten Kontakt per E-Mail bietet sich das kostenlose und unverbindliche Erstgespräch an. Fragen Sie uns alles, was Sie zum Thema eLearning, Datenschutz, Datenschutzbeauftragter, Vorgehensweise, Kosten etc. interessiert.

Wenn Sie über unsere Angebote zum eLearning im Bereich Datenschutz hinaus mit uns zusammenarbeiten möchten, dann starten wir mit der Ist-Aufnahme. Damit gewinnen Sie in kürzester Zeit einen Gesamtüberblick über den Datenschutzstand in Ihrer Sozialen Einrichtung. Was sind die Inhalte? Prozesse und Systeme, die Organisation, die technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie Regelungen wie Auftragsverarbeitungen mit Dienstleistern und Partnern und Mitarbeitern und vieles mehr. Im Anschluss an die Bestandsaufnahme werten wir die Ergebnisse aus und stellen Ihnen diese in Form einer Präsentation dar. Außerdem erfahren Sie, was die nächsten Schritte sein können und wie Sie Ihr externer Datenschutzbeauftragter oder Datenschutzberater dabei unterstützen kann. Dieser erste Schritt ist förderfähig. Sprechen Sie uns an!

Anschließend können Sie entweder den weiteren Weg mit einem betrieblichen Datenschutzbeauftragten gehen oder Sie entscheiden sich für einen externen Datenschutzbeauftragten von ENSECUR. Ein externer Datenschutzbeauftrager kümmert sich um Ihre Fragen, entlastet Sie und Ihre Organisation und sorgt für praktikable Lösungen: Soziale Einrichtungen betreuen wir besonders gerne! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Beratungsleistungen

  1. Umsetzung der gesetzlichen Datenschutzanforderungen des Bundesdatenschutzgesetz und des Kirchengesetz über den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (DSG-EKD)
  2. Begleitung bei der Umsetzung der Regelungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
  3. Erstellen von Verfahrensverzeichnissen und Verfahrensbeschreibungen
  4. Aufnahme und Dokumentation der technischen und organisatorischen Maßnahmen
  5. Schaffung von Awareness und Sensiblisierung der Geschäftsleitung und der MitarbeiterInnen
  6. Beratung der Organisationsleitung, der Teilbereichsleitung und Ihrer Mitarbeiter in allen Datenschutzfragen
  7. Beurteilung der eingesetzten IT und der Software hinsichtlich Datenschutzkonformität
  8. Schulung und Sensibilisierung aller Mitarbeiter
  9. Prüfung von Sachverhalten der Auftragsverarbeitung, Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen von Auftragnehmern
  10. Beratung bei Einzelprojekten, wie z.B. einer E-Rechnungs-Einführung, Einführung einer elektronischen Personalakte, Unterstützung und Regelung von Datenverarbeitung durch Dienstleistern oder Übermittlungen ins inner- und außereuropäische Ausland

Kontaktieren Sie uns

Unser Karlsruher Büro liegt zentral in Karlsruhe in der Kaiserstraße 86. Ihr Ansprechpartner dort ist Thorsten Jordan. Sie können ihm direkt eine Nachricht über unser Kontaktformular schicken. Ihre Nachrichten werden selbstverständlich verschlüsselt übertragen.

Adresse

Thorsten Jordan, Geschäftsführer, Kaiserstraße 86, 76133 Karlsruhe

Fax

+49 (0)721 180 356 75

Unser Stuttgarter Büro in der Sophienstraße liegt zentral in Stuttgart. Ihr Datenschutzberater dort ist Julian Häcker. Sie können ihm direkt eine Nachricht über unser Kontaktformular schicken. Ihre Nachrichten werden selbstverständlich verschlüsselt übertragen.

Adresse

Julian Häcker, Geschäftsführer, Sophienstraße 25, 70178 Stuttgart

Fax

+49 (0)711 46 05 41 45