JULIAN HÄCKER

Geschäftsführer und Datenschutzberater
Büro Stuttgart
+49 (0) 711 46 05 41 41

„Datenschutz besser machen bedeutet für mich, dass Verbraucher und Unternehmen sich auch zukünftig ihre Daten mit einem guten Gefühl anvertrauen können.„

Vita

Seit 2009 Externer Datenschutzbeauftragter (IHK)

Langjährige Tätigkeit in der Logistikplanung, Prozessmanagement und -optimierung bei der Daimler AG

Studium zum Diplom-Betriebswirt (BA), Fachrichtung Industrie

Qualifikationen

Externer Datenschutzbeauftragter (IHK)

IT-Security Beauftragter (TÜV)

Beratungsschwerpunkte

Softwareunternehmen mit SaaS-Dienstleistungen, Consulting und Wartung Services

Industrie, klassische Produktionsunternehmen

Internationale Datenverarbeitung mit Drittländern, insbesondere datenschutzkonformer Einsatz von Software amerikanischer Hersteller oder deutsch-amerikanische Datentransfers durch Konzernstruktur / Unternehmensverbindungen

Lehrtätigkeit

Lehrbeauftragter für Datenschutz und Datensicherheit an der dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart

Was mich ausmacht

Ein lösungsorientierter Beratungsstil

Umfassende Erfahrung in der Prozessplanung und -optimierung in interdisziplinären Teams, unternehmensübergreifender Datenflüsse und Prozessabläufen

Als Marathonläufer verfüge ich über Ehrgeiz und besonderes Durchhaltevermögen

Als passionierter Snowboarder liebe ich die Kreativität und wage auch Sprünge ins Ungewisse

Ehrenamtliches Engagement als aktives Mitglied und Trainer der Wirtschafsjunioren Stuttgart; ausgezeichnet mit dem JAMSTAR 2011

Meine Motivation für Datenschutz

Alles begann im Frühherbst 2009 als ich eine Abrechnung einer Kreditkarte erhielt, die ich seit Monaten nicht mehr verwendet hatte. Diese Rechnung enthielt Zahlungen von Kleinbeträgen in Supermärkten und Tankstellen in einer Stadt namens Yerevan in der Währung AMD. Da ich noch nie etwas von Yerevan oder der Währung AMD gehört hatte, tat ich das, was wohl jeder in meiner Situation getan hätte: ich recherchierte…

Danach wusste ich, dass Yerevan in Armenien lag und AMD die lokale Währung war. Ich wusste aber auch, dass ich noch nie in meinem Leben in Armenien war und dass ich die besagte Kreditkarte, in genau diesem Moment in meinen Händen hielt. Wie war das möglich? – Dieses Ereignis sollte meine berufliche Zukunft für immer verändern – mein Interesse für den Datenschutz war entflammt!

Im September 2009 absolvierte ich erfolgreich den Lehrgang zum externen Datenschutzbeauftragten (IHK). Wenige Monate später machte ich mich selbständig, um meine Leidenschaften für Datenschutz und Kundenorientierung zu verbinden.

Wie die Sache mit dem Kreditkartenbetrug endete?

Die anschließende Sperrung der Karte, der Gang zur Polizei, die Anzeige gegen Unbekannt und die eidesstattliche Aussage, dass ich diese Zahlungen niemals begangen hatte und auch keine Erklärung für den Tathergang hatte, lösten den Fall nicht: der Sachverhalt konnte bis heute nicht aufgeklärt werden…

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